Vielleicht bist du selbst schon darauf gestoßen, vielleicht ist die ganze Thematik noch neu für dich, aber irgendwann wirst du sicher dem Thema Nahrungsmittel beim Sport begegnen.

Wenn es nach einigen Herstellern dieser Nahrungsergänzungsmittel für den Sport geht, dann ist ein effektives Training ohne sie überhaupt nicht möglich. Wenn es allerdings nach uns bei Fitzuhause geht, dann kannst du auf viele dieser Wundermittel getrost verzichten.

Manche von ihnen haben allerdings ihre Daseinsberechtigung und können dich wirklich voranbringen.💪🏼

In diesem Artikel versuche ich dir, den Weg durch den Dschungel an Nahrungsergänzungsmitteln für den Sport zu weisen. So kannst du auf dem richtigen und vor allem gesunden Weg bleiben und deinen Wunschkörper ohne Probleme erreichen kannst.

Zunächst muss gesagt werden, dass es sich bei den Nahrungsergänzungsmitteln für den Sport genau um das handelt, was sich bereits im Namen zeigt. Diese Mittel sollten nur als Ergänzung eingenommen werden und sind auf keinen Fall ein Ersatz für wichtige Nährstoffe. Du solltest also nicht den ganzen Tag Proteinpulver und Vitamintabletten schlucken.

Wenn du aufgrund einer gewissen Ernährungsweise einen Mangel an diesen Nährstoffen hast, kannst du aber durch die Nahrungsergänzungsmittel für den Sport diesen wieder ausgleichen.

Was bringen mir beim Sport Nahrungsergänzungsmittel?

Sportler brauchen eine solide Grundlage, auf der sie ihre sportlichen Leistungen und Erfolge aufbauen können. Wie beim Hausbau solltest du zunächst einen festen Baugrund legen, bevor du mit dem eigentlichen Haus beginnen kannst. Auch für dich als Anfänger und Hobbysportler ist es wichtig, durch die Ernährung die Voraussetzungen für Gesundheit und Trainingserfolge zu setzen. Man ist eben, was man isst.

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Nahrungsergänzungsmittel für den Sport helfen dir also dabei, deine Ernährung zu optimieren. Sie können dir die Aufnahme der nötigen Nährstoffe erleichtern, wenn du beispielsweise Probleme hast, die ausreichende Menge an Eiweiß zu dir zu nehmen.

Letztendlich spielt es aber für dich keine Rolle, ob du die Proteine über ein Proteinpulver oder über die reguläre Ernährung aufnimmst- das Ergebnis wird dasselbe bleiben.

Du solltest aber deine Nahrung nicht hauptsächlich auf ihnen aufbauen.

Schauen wir uns nun einzelne Nahrungsergänzungsmittel für den Sport genauer an.

Das bekannteste Nahrungsergänzungsmittel für den Sport- Proteinpulver

Vermutlich kennst auch du das Proteinpulver. In beinahe jedem Fitnessstudio, bei Drogerieketten und sogar im Supermarkt können wir Proteinpulver in den verschiedensten Geschmacksvarianten und aus den verschiedensten Quellen sehen. Egal ob Whey, Reis, Soja, Erbsen oder andere Ausgangsstoffe, für jeden ist etwas dabei. Auch beim Geschmack wird dir so schnell nicht langweilig werden.

Wir alle kennen die klischéebehafteten Werbungen der verschiedenen Anbieter: Ein durchtrainiertes Paar absolviert zusammen ein krasses Workout, hat dabei den Spaß seines Lebens und trinkt danach einen Proteinshake. Doch brauchst du als Hobbysportler auch so einen Shake? 🤔

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Gerade beim Muskelaufbau tun sich viele Hobbysportler schwer und auch mir fällt es manchmal nicht leicht, auf die notwendigen Kalorien und Proteine zu kommen, mit denen mein Training seine maximale Wirkung zeigen kann. Eine ausreichende Menge an Proteinen, die die Grundlage für den Muskelaufbau und für viele wichtige Funktionen des Körpers bildet, ist aber für dein Training ungemein wichtig.

Wie viel Eiweiß du genau zu dir nehmen solltest, ist eine Wissenschaft für sich. Allerdings wird in den meisten Quellen davon gesprochen, dass du knapp das 1 ½ fache deines Körpergewichts in Gramm als Proteine zu dir nehmen solltest, wenn du Muskeln aufbauen willst. Bei einer durchschnittlichen Frau mit 60 Kg wären das bereits 90 Gramm und bei einem durchschnittlichen Mann mit 80 Kg bereits 120 Gramm. Um auf diese Mengen zu kommen, kann nach dem Training ein Proteinshake helfen.

Auch ich trinke (allerdings nur nach dem Training und nicht jeden Tag) gerne einmal einen Proteinshake. Das schmeckt nicht nur gut, sondern tut auch deinem Körper und deinem Muskelaufbau etwas Gutes und ist ein gutes Sport Nahrungsergänzungsmittel.

Nahrungsergänzungsmittel im Sport für Frauen- Gibt es da Ausnahmen?

Als Frau ist man in der Fitness- und Gesundheitsbranche oftmals mit Produkten konfrontiert, die speziell auf die Bedürfnisse einer Frau abgestimmt sein sollen. Diese Produkte werben dann ganz offensiv mit dem Titel für Frauen und Ähnlichem. Natürlich unterscheidet sich der Stoffwechsel von Frauen und Männern und auch der Aufbau des Körpers ist bei beiden Geschlechtern unterschiedlich.

Meiner Meinung nach benötigst du als Frau jedoch auf keinen Fall spezielle Nahrungsergänzungsmittel für den Sport wie Proteinpulver für Frauen oder Abnehmdrinks for Her oder so etwas, die dann häufig auch zwei Euro mehr kosten.💸

Dein Körper braucht die gleichen Nährstoffe wie der Körper eines Mannes und aus diesem Grund kannst du auch zu denselben Nahrungsergänzungsmitteln im Sport greifen. Natürlich solltest du aber bei einer Schwangerschaft vorsichtig sein und dich mit deinem Arzt beraten.

Auch als Frau kannst du ohne die Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln im Sport erfolgreich sein. Wie so oft kommt es vor allem auf deinen Willen, deine Disziplin, dein Training und deine Ernährung an. Auch bei dir gilt allerdings, dass die Nahrungsergänzungsmittel im Sport als Hilfe dienen können, wenn du es mit deiner regulären Ernährung nicht schaffst, auf die notwendigen Nährstoffe zu kommen.

Lasse dich aber nicht verunsichern, du kannst dieselben Nahrungsergänzungsmittel im Sport zu dir nehmen, wie jeder männliche Hobbysportler.

Nahrungsergänzungsmittel im Sport- Was ist bei veganer Ernährung?

Vegane Ernährung ist immer weiter auf dem Vormarsch und egal ob du dich aus Gewissens- aus Umwelt- oder aus sonstigen Gründen für den Verzicht auf tierische Produkte entschieden hast, bei einer veganen Ernährung musst du sorgfältiger auf deine Ernährung achten.

Manche Nährstoffe wie Zink, Eisen und verschiedene Vitamine kommen verstärkt in tierischen Nahrungsmitteln vor, weswegen du unter Umständen unter Mangel dieser Nährstoffe leiden kannst, wenn du sie nicht anders zu dir nimmst.

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Statt dem Whey Protein, kannst als Veganer auf Reis-, Erbsen- oder Sojaprotein zurückgreifen.

Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pillen oder Flüssigkeiten können dir hier hervorragend helfen und sind mitunter sogar wirklich wichtig für deine Gesundheit. Hier können wir also nicht nur von Nahrungsergänzungsmitteln im Sport, sondern von Nahrungsergänzungsmitteln im Sport und im Alltag sprechen.

Wenn du dich für eine vegane Lebensführung entscheidest, solltest du mit einem Arzt deine Ernährung genau durchsprechen und Mangelerscheinungen im Voraus bekämpfen. So gehst du gesund durch das Leben und tust nicht nur den Tieren und der Umwelt etwas Gutes, sondern auch dir selbst.

Wichtig sind hierbei vor allem Vitamin B12, Zink, Eisen und Omega-3-Fettsäuren, hier solltest du genauer prüfen, ob Nahrungsergänzungsmittel im Sport dir helfen können.💊

Nahrungsergänzungsmittel im Sport und im Alltag- Vitamin D

Vitamin D wird durch den Körper produziert, wenn du deine Haut der Sonne aussetzt. Das ist mal eine gute Entschuldigung für einen faulen Nachmittag auf der Hängematte im Garten, nicht wahr?

Allerdings ist vor allem im Winter die Sonneneinstrahlung geringer und durch die sozialen Medien und gute Beschäftigung in den eigenen vier Wänden bewegen wir uns zu wenig an der frischen Luft.

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Am besten mit mehr Sonne als hier. 😉

Es ist also kein Wunder, dass ein Großteil der Bevölkerung an einem Mangel dieses Vitamins leidet. Auch wenn du diesen Artikel hauptsächlich deshalb liest, weil du als Hobbysportler fitter werden willst, geht es mir und uns auch um die Gesundheit. Ein Mangel an diesem Vitamin kann sich allerdings nachteilig auf deine Gesundheit auswirken, deshalb solltest du auch hier genauer überlegen, ob deine Zeit an der frischen Luft ausreicht. Die erste Wahl ist natürlich, mehr Zeit draußen zu verbringen.

Wenn du allerdings wenig Zeit zur Verfügung hast oder vielleicht sogar in der Nachtschicht arbeitest, gestaltet sich das als schwierig. Hier solltest du genauer über die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln im Sport und im Alltag nachdenken.

Nahrungsergänzungsmittel im Sport- Mein Fazit

Die meisten Nahrungsergänzungsmittel für den Sport taugen nicht viel und sind ihr Geld nicht wert. Damit du einen kleinen Einblick in die positiveren Beispiele erhältst, habe ich dir hier die positiven Beispiele vorgestellt.

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Auch Nahrungsergänzungsmittel katapultieren dich nicht gleich ans Ziel.

Meiner Meinung nach eignen sich diese Nahrungsergänzungsmittel im Sport dazu, dich bei deiner Ernährung zu UNTERSTÜTZEN, deine erste Wahl sollte es allerdings immer sein, auch ohne diese Mittel genügend Proteine, Vitamine und andere Nährstoffe aufnehmen zu können. Nur an Tagen, an denen du deine Ernährung nicht so gestalten kannst, oder bei einer veganen Ernährung, solltest du dann auf diese Nahrungsergänzungsmittel im Sport zurückgreifen.

Zum Abschluss bleibt zu sagen, dass eine ausgewogene und gesunde Ernährung die meisten dieser Nahrungsergänzungsmittel im Sport überflüssig macht, ändere also zunächst deine Ernährung. Nur wenn du über die reguläre Ernährung nicht die richtigen Ergebnisse erzielen kannst, solltest du zu den Nahrungsergänzungsmitteln im Sport greifen.

Das kannst du dir wie einen Arzt vorstellen, bevor du dem Patienten nur Medikamente gegen die Symptome verschreibst, versuchst du doch zuerst, den Patienten zu heilen. So braucht der Patient keine Medikamente mehr und du hast mehr Zeit für andere Menschen, denen du helfen willst.

Außerdem sind diese Nahrungsergänzungsmittel im Sport keine Wundermittel. Ja, Proteinpulver führt dir mehr Eiweiß zu und ja, Anabolika lässt dich schneller regenerieren. Trotzdem wirst du nicht zum Arnold Schwarzenegger, indem du einfach literweise Proteinshakes trinkst und dir Anabolika spritzt.

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Auch in diesem Fall musst du hart an deinem Körper arbeiten, diese Nahrungsergänzungsmittel im Sport können den Prozess nur ein wenig beschleunigen. Manche dieser Nahrungsergänzungsmittel im Sport (wie zum Beispiel Anabolika) sind schlecht für die Gesundheit und hier solltest du genau überlegen, ob sich das für dich lohnt.

Häufig reicht schon ein wenig Disziplin in der Ernährung dabei, deine Ziele zu erreichen- und das ganz ohne die Zuhilfenahme von Nahrungsergänzungsmitteln im Sport. Das ist meiner Meinung nach immer der bessere und der gesündere Weg.