Positiv denken: Positive Gedanken verändern dein Leben!

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Positiv Denken soll zu einem zufriedeneren Leben beitragen. Oft hören wir in aussichtslosen
Situation von Freunden, Eltern oder Bekannten, dass wir nach vorn schauen müssen – “Es
wird schon wieder”.

Sätze, die im ersten Moment nach Floskeln klingen, im Grunde aber einen wertvollen Inhalt
haben. Wir klären auf, wie positiv Denken sich auf unsere Gesundheit und unseren Lifestyle
auswirkt.

Deshalb ist positives Denken so wichtig

Positives Denken hat mehrere Vorteile: Die Laune wird gehoben, Stresshormone werden
gesenkt und Du schöpfst Hoffnung. Alles trägt dazu bei, dass wir uns insgesamt besser
fühlen. Wie australische Forscher von der University of Queensland außerdem bestätigen,
kann sich positives Denken auch auf unser Immunsystem positiv auswirken. Wer also öfter
mal eine Erkältung hat und schnell geschwächt wird, kann dem entgegenwirken.

Vor allem geht es bei positiven Gedanken darum, dass wir unser seelisches Wohlbefinden
steigern. Wer eher dazu neigt, dass er auch in negativen Situationen positiv bleibt – zum
Beispiel einer Niederlage, einem Verlust oder einer Trennung – kann die Situation besser
verkraften. Wichtig: Schmerz soll zugelassen werden, damit Du diesen ordentlich
verarbeiten kannst. Positiv Denken bedeutet gleichzeitig, dass Du in der Lage bist negative
Gefühle bewusst zu erkennen, sie an dich heranzulassen, um schließlich damit
abzuschließen.

Gesundheit und positiv Denken – das hat es auf sich

Positiv Denken - Stress

Wir halten fest: Unser Immunsystem profitiert vom positiven Denken. Wir können damit
jedoch viel mehr erreichen. Denn wer positiv denkt, kann zum Beispiel seinen Blutdruck
stabil halten und neigt weniger dazu depressiv zu werden.

Hier kommt unser eigenes Gehirn ins Spiel: Sobald wir negativ denken, schüttet unser
Körper Stresshormone in Form von Cortisol aus. Das ist eine normale Reaktion des Körpers,
welches als Warnsignal wahrgenommen wird. Stresshormone sorgten schon in den frühen
evolutionären Zeiten dafür, dass wir uns beschützen, wenn eine Gefahr droht. Cortisol und
Adrenalin sorgen zum Beispiel dafür, dass wir wacher sind, um uns verteidigen zu können
oder wegzulaufen.

Wer seinen Körper jedoch oft stresst, bewirkt damit das Gegenteil. Unser Immunsystem wird
geschwächt, weil nicht alle Körperfunktionen richtig arbeiten können. Stress ist eine absolute
Ausnahmesituation für unseren Körper und sollte nicht zum Dauerzustand werden.
Aus den genannten Gründen ist es für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit so
wichtig, dass wir positiv Denken trainieren und positive Gedanken in unseren Alltag
integrieren.

Außerdem: Wer oft positiv denkt, schont auch sein eigenes Herz. Dieses ist sehr
anfällig in Stresssituationen. Gerade Herzpatienten empfinden Stress als sehr große
Belastung, was sich in körperlichen Symptomen auswirkt. Wer sich darin trainiert, dass er
auch in schwierigen Momenten positiv denkt, trägt dazu bei, dass das Risiko für
Herzerkrankungen gesenkt wird.

Nicht zuletzt können allein durch das positive Denken auch Entzugserscheinungen, wie
z.Bsp. beim Nikotinentzug deutlich gelindert werden.
Konflikte bewältigen durch positiv Denken

Eine Diskussion mit der besten Freundin, ein gestresster Chef, eine nervige
Auseinandersetzung mit den Verwandten. Unser Alltag ist oft geprägt von kleinen oder
großen Streitigkeiten, die fast unvermeidbar sind.

positiv denken - konflikt

Doch diese Art von Konflikten gehören zu jeder zwischenmenschlichen Beziehung dazu und
sollten nicht unterdrückt werden. Andernfalls kann es dazu kommen, dass Du die negativen
Gefühle versteckst und es irgendwann zu einem emotionalen Ausbruch kommt. Konflikte
sollten deshalb immer zu einem gesunden Alltag dazugehören. Wichtig an dieser Stelle ist,
wie wir mit Konfliktsituationen umgehen und diese lösen.

Mit negativen Gefühlen treten wir oft auf der Stelle und kommen nicht weiter. Wer sich darin
trainiert, dass er auch in solchen Situationen etwas positives sieht, trainiert sich automatisch
immer wieder in positiv Denken.

Das trägt dazu bei, dass Konflikte auf eine sinnvolle Art und Weise gelöst werden können.
Positiv Denken kann in solchen Situationen bedeutet: Mitgefühl für das Gegenüber zeigen,
Kompromisse eingehen, Stellung beziehen und trotzdem ruhig bleiben.

Das geht natürlich nicht immer. Wer beispielsweise beleidigend und laut wird, ist oft voller
negativen Gefühle. Aber auch hier heißt es: positiv Denken. Eine ehrliche Entschuldigung,
Freiraum und etwas Zeit können immer dazu beitragen, dass ein Konflikt sich legt. Positiv
Denken ist gerade in Konfliktsituation nicht immer einfach, jedoch eine wirksame Methode,
um Streitigkeiten beizulegen und einen Raum für Lösungen zu schaffen.

Positiv denken – so kannst Du es lernen

Nun stellt sich noch die große Frage, ob Du positiv Denken erlernen kannst. Die gute
Nachricht ist, dass es tatsächlich möglich ist. Wichtig ist jedoch, dass eine gewisse Disziplin
dazu gehört. Es gibt verschiedene Methoden, wie wir uns in positiv Denken üben können:

1. Über Gefühle Schreiben​: Schaffe dir ein Tagebuch an, in denen du über deine
persönlichen Gefühle schreibst. Tipp: Schaffe eine separate Kategorie, in der du immer nur
aufschreibst was am heutigen Tag positiv war. Positive Ereignisse müssen und sollten
jedoch nicht immer von anderen Menschen abhängig gemacht werden. Lerne, wie du positiv
Denken in dir selbst findest und stelle dir die Frage, was Du persönlich geschafft hast, was
dich weitergebracht hat und welche Deiner positiven Eigenschaften dich hier weitergebracht
haben.

2. Umgebe Dich mit Menschen​, die dich aufbauen und nicht herunterziehen. Nicht immer
ist es einfach, dass wir zu Menschen auf Distanz gehen, die uns nicht gut tun. Das kann
zum Beispiel ein Partner sein, der dich emotional ausnutzt oder ein Chef, der seine miese
Laune bei dir auslässt. Wichtig ist hier, dass Du in solchen Situationen ruhig bleibst. Atme
durch, erinnere Dich daran, dass Du positiv denken möchtest und trenne Dich im Notfall von
diesen Menschen, wenn du merkst, dass Du keine Energie dafür hast. Es geht schließlich
um Deinen seelischen Frieden – und dazu kannst Du mit positiv Denken beitragen!

3. Erinnere Dich regelmäßig​ daran, dass die Entscheidungen deines Lebens immer bei Dir
liegen. Oft neigen wir dazu, dass wir unseren Mitmenschen die Schuld für unsere negativen
Gefühle geben. Trainiere Dich im positiv Denken, indem Du die Verantwortung für gewisse
Situationen übernimmst und etwas daran veränderst. Das kann zuerst schwierig sein, aber
Du wirst schnell merken, wie das positive Denken dich dabei unterstützen kann.

Fazit – positiv Denken für ein zufriedenes Leben

Das positive Denken hat viele Pluspunkte: Wir leben gesünder, zufriedener und
konfliktfreier. Wenn du deinen Alltag insgesamt positiver gestalten möchtest, ist es wichtig,
dass du negative Eigenschaften und Situationen erkennst.
Nicht immer hast du direkten Einfluss auf die Menschen in deinem Umfeld, aber deine
persönliche Situation kannst Du ändern, indem Du dich bewusst dafür entscheidest, dass du
positiv Denken in deinen Alltag integrierst. Wer seine Gesundheit, seinen Lifestyle und seine
allgemeine Zufriedenheit unterstützen möchte, ist mit positiv Denken schließlich auf dem
besten Weg

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Daniel und Frederik